Archiv der Kategorie 'Allgemein'

Umgezogen

Dieser Blog ist nun endgültig umgezogen auf klimaschutzvonunten.blogsport.eu. Neue Blogeinträge gibt es nur noch dort, und hier nicht mehr!

Gerichtsverfahren gegen WaldbesetzerInnen gegen den Flughafenausbau Frankfurt

In der nächsten Zeit sollen Gerichtstermine gegen eine Reihe von AusbaugegnerInnen stattfinden. Wir bitten um Spenden und die kritische Begleitung der hier genannten Prozesse sowie Aktionen gegen Repression und Flughafenausbau drumrum.

  • 29.01.2010, 08:45Uhr, Amtsgericht Wiesbaden Mainzer Straße 124, 65189 Wiesbaden
    Der Vorwurf ist Hausfriedensbruch, es geht um die Wiederbesetzung von Bäumen und einem Hausdach auf dem Gelände der Landebahn, einige Tage nach der Räumung des Waldcamps.

  • 02.02.2010, 12:00 Uhr, Amtsgericht Frankfurt, Gerichtsstraße 2, Gebäude B, Raum 124
    Zivilrechtliches Verfahren – Schmerzensgeld einer Polizistin gegen eine Ausbaugegnerin in Höhe von 1.200 Euro. Sie hat sich beim Einsatz selbst verletzt und will jetzt Kasse machen.

  • 17.02.2010, 13:30 Uhr, Amtsgericht Rüsselsheim, Johann-Sebastian-Bach-Straße 45, 65428 Rüsselsheim
    Eine Person steht wegen mehrerer Aktionen gegen die Rodungen im Februar 09 vor Gericht: Baumbesetzungen im Rodungsgebiet am 31. Januar bzw. 11. Februar, außerdem war sei bei der Räumung des Hüttendorfes anwesend und kettete sich fest. Der Vorwurf ist in allen drei Fällen Hausfriedensbruch.

  • 25.2.2010, 08:30 Uhr, Amtsgericht Rüsselsheim Johann-Sebastian-Bach-Straße 45, 65428 Rüsselsheim
    Verhandelt wird gegen 3 AktivistInnen, die wenige Tage nach der Räumung des Hüttendorfes ein Hausdach auf dem Gelände der geplanten Landebahn besetzt haben. Vorwurf ist Hausfriedensbruch. [Erklärung zur Aktion] Einer der AktivistInnen wird außerdem vorgeworfen, bei der Räumung des Hüttendorfes Widerstand gegen die Staatsgewalt geleistet zu haben.

  • 17.03.2010 (09 Uhr), 31.03.2010 (13:30 Uhr), Amtsgericht Frankfurt am Main Gerichtsstraße 2 , 60313 Frankfurt am Main,
    Verhandelt wird gegen eine Person wegen 3 verschiedenen Aktionen: Der Besetzung einer Rodungsmaschiene am 23.01.2009 (Vorwurf: Hausfriedensbruch und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte), einer Baumbesetzung im Rodungsgebiet am 11.02.2009 (Vorwurf: gemeinschaftlicher Hausfriedensbruch), sowie einer Kletteraktion in Frankfurt, im Rahmen des Jugend-Umwelt-Kongress (Jukss) 2008/09.

Umzug

klimaschutzvonunten.blogsport.de zieht um auf klimaschutzvonunten.blogsport.eu

Mainshill: Räumung Tag 4


Der Räumung ging gestern am vierten Tag weiter mit der Räumung der Kletter-AktivistInnen aus den Berg-Ahörnen, wo es am Tag zuvor, zu den extrem gefährlichen Einsetzen des Räumungsteams kam. Dort wurden 5 Menschen entfernt. Das versteckte Baumkronen-Camp, bekannt als ‘Ewok Village’ wurde ebenfalls geräumt durch hart anpackende Kletterer. Insgesamt wurden 9 AktivistInnen festgenommen.

Eine rießige Anzahl schweres Gerät wurde inzwischen für die Räumung aufgefahren, Möglichkeiten die Arbeiten vor Ort zu stoppen gibt es also eigentlich überall. Anscheinend ist es möglich noch auf die Fläche zu gelangen.

Updates: Räumung in Mainshill

Am Mittwoch, dem dritten Tag der Räumung wurden weitere 7 weitere BesetzerInnen geräumt und in Gewahrsam genommen.

Während die Taktiken des National Eviction Team (NET) zunehmend brutaler und aggressiver werden, bleibt die Stimmung unter den BesetzerInnen stark. Es konnte bisher erst ein Kletterer geräumt werden. Es wurden aber Baumhäuser mit Bulldozern zerstört, und die Kletter-AktivistInnen wurden über Nacht ohne Schlafmöglichkeit und ohne Netz gelassen. Bäume wurden in 50 Meter abstand zu besetzten Bäumen gefällt, was Lebensgefährlich ist. So hat der 3. Räumungstag zweifel an der Kompetenz der NET gestreut. Während der Bulldozer auf das Bumhaus zufuhr, um es zu zerstören wurde die NET von BeobachterInnen gewarnt, dass dieses Vorgehen lebensgefährlich ist, das interessierte aber niemanden.

ein Baumhaus, ein Netz und ein Skyraft wurden von BesetzerInnen befreit. Das Tunnel-Räumungs-Team arbeitete die ganze Nacht um die unterirdischen Verteidigungsvorrichtungen zu entfernen.

Die 26 AktivistInnen, welche in den letzten beiden Tagen festgenommen wurden, wurden alle auf Kaution freigelassen. Vorgeworfen wird ihnen Hausfriedensbruch (? „breach of peace“) oder „section 68(1) of the Criminal Justice and Public Order Act 1994″

Verladekrahn bei Mainshill blockiert

Während die besetzte Fläche gegen den Braunkohleabbau in Mainshill gerade geräumt wird, hat ein Aktivist einen Kohle-Verlade-Güter-Bahnhof, den Ravenstruther coal rail terminal, für 5 Stunden komplett lahmgelegt, indem er sich an einen mit einem Lock-on festkettete. Er kletterte am Donnerstag morgen um 9:00Uhr auf einen Bagger und kettete sich fest.
15 Laster voll mit Kohle konnten so die Verladestation nicht erreichen und mussten so ihre Ladung wegwerfen, und der Kohlezug, welcher gerade beladen wurde, wurde ebenfalls gestoppt.

Die Aktion fand statt in Solidarität mit der Besetzung gegen den neuen Braunkohletagebau in Mainshill, welche gerade geräumt wird.
Der Verlade-Güter-Bahnhof Ravenstruther coal rail terminal, ist der wo auch die Braunkohle welche in Mainshill abgebaut wird verladen werden soll, um dann nach Süden gefahren zu werden um in Kohlekraftwerken wie DRAX verbrannt werden. DRAX ist das Kohlekraftwerk, welches am meisten CO2 in ganz Großbritanien in die Luft bläßt und wo das erste Camp of Climat Action stattfand.

Die Regierung plant 33 neue Braunkohletagebaue in Großbrittanien. Braunkohle ist die dreckigste Form der Energiegewinnung. Auch in Deutschland wird Braunkohle abgebaut.

Ein Aktivist in Mainshill sagt: „Während das Klimachaos exponnentiell wächst, wird es immer wichtiger Widerstand zu leisten gegen die weiter wachsenden Industrien der fossielen Energien, und sie zu blockieren. Wir werden alles in unserer Kraft stehende tun, um den Abbau, den Transport und die Verbrennung fossiler Energien, so unprofitabel wie möglich zu machen, und jeden Schritt von der Mine bis zum Kraftwerk bekämpfen.“

Mainshill: Räumung jetzt!

Gerade wird das Mainshill Solidarity Camp in Schottland geräumt.
7 Monate lang war die Fläche besetzt gegen den geplanten Braunkohleabbau und in Solidarität mit den anliegenden Gemeinden die sich seit Jahren gegen diesen und andere Braunkohleabbaugebiete wehren. Und heute früh begann nun die Räumung. Sie wird allerdings einige Tage dauern, da es AktivistInnen gibt, die sich in Blockade-Tunneln verschanzt haben. Diese Technik ist in Großbrittanien weit verbreitet, und Räumungen dauern so schonmal mehrere Wochen.

Eine britische Besonderheit ist auch, dass nicht die Bullerei die Räumung durchführt, sondern eine Firma, mit dem Namen UK Evict. Sie wird lediglich durch 10 Bullen unterstützt.

Diese Firma führte in den letzten 10 Jahren folgende Räumungen durch:

  • Bryn -Henllys Farm on behalf of Celtic Energy
  • Sella open-cast mine on behalf of Celtic Energy
  • Honerton Bypass (Fairmile and Trollheim)
  • Manchester Airport second runway phase I
  • Birmingham Northern Relief Road
  • Manchester Airport Phase II
  • A130 Essex
  • Countrywide Properties Essex
  • London Waste Incinerator Site
  • Sheffield Incinerator Site
  • Sherwood Rise Development Site, Nottingham on behalf of Bellway Homes
  • Aylesbury Bypass

    Weitere Informationen wird es in Kürze auf dieser Seite geben, oder auf Englisch hier

Landwirtschaft und Klimawandel

Die globale Landwirtschaft ist zu sehr hohen Teilen mitverantwortlich am Klimawandel. Wieviel genau, darüber wird gestritten. 18% hieß es bisher. Einer neuen Studie zufolge ist aber allein die Tierhaltung (mit allen dazugehörigen Sektoren) für 50% des Klimawandels verantwortlich. Jedenfalls sind die emmissionen der Landwirtschaft extrem hoch. Woran liegt das?

  • Wie schon erwähnt ist die Tierhaltung der größte Faktor. Dieser unterteilt sich wieder in zwei weitere:
    1. Die Landnutzungsänderungen, sprich das Roden, oder abfackeln von (Regen-)wäldern, für den Futtermittelanbau, oder die Viehhaltung. In Wäldern, insbesondere in Regenwäldern ist extrem viel CO2 als Kohlenstoff gespeichert, im Holz und in dn Böden. Bei der Rodung oder verbrennung werden diese frei. Da durch die Tierhaltung nur jede 7. pflanzliche Kalorie beim Menschen ankommen, sind weitaus mehr Anbauflächen nötig, als es bei einer rein pflanzlichen Ernährung wäre.
    2. Der Methanausstoß von Rindern ist tatsächlich ein relevanter Faktor.
  • Beim massiven Stickstoffdüngereinsatz in der industrialisierten Landwirtschaft wird das Lachgaß genannte Treibhausgaß Distickstoffmonoxid frei. Eine weitere Folge des Stickstoffdüngereinsatzes ist deren sickern ins Grundwasser sowie in Flüsse und Seen, wo sie für tote Zonen sorgen in denen kein Leben mehr möglich ist.
  • Die Verbrennung von Biomasse: Geerntete Felder werden abgebrannt oder ähnliches
  • Beim Reisanbau entsteht ebenfalls Methan
  • Weitere Ursachen könnt ihr in der Grafik sehen
  • Die industrielle Verarbeitung sowie der Transport von Lebensmitteln sind hier noch nicht eingerechnet

Was tun?

  • Tierhaltung nicht unterstützen sondern bekämpfen! Nicht nur dass diese endloses Leid erzeugt, sowie eine systematische Ausbeutung von Lebewesen darstellt. Sie trägt auch zu einem extrem großen Anteil zum Klimawandel teil. Zum einen bedeutet das, keine tierischen Produkte zu konsumieren (insofern sie nicht aus den nicht mehr verwertbaren Überresten der Konsumgesellschaft stammen) Zum anderen heißt das die Tierhaltung anzugreifen, in den Diskursen und in der Praxis. Zur Zeit werden zum Beispiel massenhaft neue Tierfabriken in Deutschland gebaut.
  • Die industrielle Landwirtschaft nicht unterstützen! Das heißt entweder Alternativen dazu aufzubauen oder zu unterstützen, oder nur von den nicht mehr verwertbaren Überresten der Konsumgesellschaft zu leben.

Wideraufforstung im Querumer Forst

Bisherige Artikel zu dem Thema: 1, 2, 3, 4, 5, 6

Am heutigen Sonntag, wurde der zuvor für den Flughafenausbau des Braunschweiger Flughafens gerodete Querumer Forst von engagierten FlughafengegnerInnen wider aufgeforstet.

Anwesend waren auch Robin-Wood-KlettererInnen die ein Transparent aufhängten mit der Aufschrift: Gesucht: Umweltzerstörer mit 2 Buchstaben!

Die Popelzei ist nicht gerade mit einem Großaufgebot anwesend, und hat die Situation auch nicht wirklich unter Kontrolle.

Al Gore – eine bequeme Unwahrheit

Nachdem Al Gore bereits mit seinem Buch „eine unbequeme Wahrheit“ bewies wie verquer mensch das Thema Klimawandel betrachten kann, bringt er nun ein neues Buch auf den Markt: „Wir haben die Wahl – ein Plan zur Lösung der Klimakrise“. So großspurig wie dieser Title ist auch das Format: Quadratisches Großformat, und 416 Seiten. Diese bestehen allerdings eigentlich nur aus Bildern. Mensch kann sich das etwa so vorstellen, wie einen Stern: drei Seiten Großbilder, und auf der vierten ist dann eine kleine Spalte am Rand mit Text.

Da ich mich aufopfern werde dieses Buch zu lesen, wird es hier ab jetzt des öfteren Beiträge über dieses Buch geben.

Gleich zu beginn erstaunt Al Gore durch unerwartet radikale Ausbrüche:

„Tatsächlich stellt die Klimakrise eine in der Geschichte einmalige Gelegenheit dar, endlich entschlossen gegen die vielen, lange vernachlässigten Ursachen von Leid und Elend vorzugehen, künftigeren Generationen ein gesünderes und reicheres Leben zu bieten und bessere Vorraussetzungen für ihr Streben nach Glück zu schaffen.

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Klimaschutzvonunten zieht um

Die Seite klimaschutzvonunten.blogsport.de zieht um auf klimaschutzvonunten.blogsport.eu, da dort durch eine neuere WordPress Version mehr möglich sein wird.

Die beiden Seiten werden aber einige Wochen parallel laufen.

Klimaskeptiker wieder auf dem Vormarsch?

Seit die Gefahr des Klimawandels bekannt ist, oder zumindest seit über diese öffentlich debattiert wird, gibt es auch die Klimaskeptiker. Grundsätzlich ist es natürlich sinnvoll, auch gegenüber der offiziellen Wissenschaft kritisch zu sein, da auch diese in den Interessen der Herrschenden forscht. Doch bei den KlimaskeptikerInnen geht es nicht um kritisches Denken, sondern in fast allen Fällen, stehen dahinter mächtige Lobbygruppen, die versuchen Zweifel zu streuen. Alleine dadurch, dass es WissenschaftlerInnen gibt, die behaupten es gäbe keinen Klimawandel, oder dieser sein nicht menschengemacht, bleibt der Klimawandel im öffentlichen Diskurs etwas umstrittenes und unklares.

Eine dieser Kampangen ist beispielsweiße, die Global Climat Coalition: 1989 gegründet von der PR-Agentur Burson Marsteller (die für jeden Scheiß in der Welt die PR-Arbeit macht, sei es für Gentechnik, Atomkraft, Kriegsgerät, oder was auch immer) im Auftrag von Öl- und Kohlekonzernen sowie Autoherstellern, mit dem Ziel Klimaschutzprogramme zu verhindern. Es wurde versucht den Klimawandel zu diskreditieren, Wissenschaftler wurden bezahlt dafür dass sie einen menschengemachten Klimawandel versuchten zu widerlegen. Gleichzeitig wurde Angst gemacht vor wirtschaftlichen Folgen der Klimaschutzprogramme, und es wurde gefordert erst dann Klimaschutz zu betreiben wenn die Entwicklungsländer dies auch tun. Mit dieser Kampange wurde der Klimadiskurs zumindest in Amerika bis heute stark geprägt.
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Direkte Aktionen gegen die Klimazerstörung

Ein Klimaschutz von unten braucht neue Aktionsformen. Anstatt an Regierungen und Konzerne zu appellieren, wie es heute fast alle Umweltaktive tun, müssen Aktionsformen entwickelt werden, die die Macht von Regierungen und Konzernen delegitimieren, die Handlungsmöglichkeiten für jede/n Enzelne/n aufzeigen, die über das eigene Konsumverhalten hinausgehen, die Gegenstrukturen aufbauen, Herrschaftsstrukturen angreifen und im Idealfall abbauen. Und es muss immer thematisiert werden, dass Umweltzerstörung durch kapitalistische und andere Herrschaftsstrukturen entstanden ist und ihnen systemimmanent ist, von ihnen also nicht gelöst werden wird.
Denn wer an Konzerne oder Regierungen appelliert kleine Änderungen vorzunehmen, der legitimiert diese dadurch und spricht ihnen die Handlungsmöglichkeit zu die Probleme zu Lösen. Das soll nicht heißen, dass nicht für kleine schnelle Erfolge gekämpft werden soll, im Gegenteil. Aber auch ohne zu appellieren lässt sich Druck auf Konzerne und Regierungen aufbauen, und es kann immer thematisiert werden dass diese am besten gleich ganz abgeschafft würden.

  • Praktische Tipps und Anleitungen, hauptsächlich für Blockadeaktionen gibt hier: Die kleine Blockadefibel
  • Jede Menge kreative Anregungen und Anleitungen über verschiedenste Formen von direct action gibt es hier

Mainshill: Voraussichtlicher Räumungstermin ist am 25. Januar

Die BesetzerInnen der Fläche für den Tagebau in Mainshill, Schottland (Dieser Indy Linksunten-Artikel informiert über die Hintergründe), haben einen glaubwürdigen Tipp bekommen, dass die Räumung des Besetzungs-Camps vorraussichtlich am 25. Januar sein wird. Die BesetzerInnen nehmen diesen Termin ernst, bereiten sich auf ihn vor, und rufen dazu auf, zur Unterstützung dazu zu kommen.

Bereits von Samstag, den 23. Januar, bis Dienstag, den 26. Januar wird es ein Vorräumungscamp geben im Mainshill Solidarity Camp, um Blockadevorrichtungen gegen die Räumung zu errichten oder zu erneuern, um direkte Aktionen durchzuführen.

Weitere Infos und eine Anreisebeschreibung findet ihr hier
Pre-eviction-Camp

BS: Polizei und RodungsarbeiterInnen erneut aus dem Querumer Forst vertrieben

Heute, um 15:40 schafften es FlughafenausbaugegnerInnn erneut Polizei und RodungsarbeiterInnen samt Harvestern aus dem Rodungsgebiet zu vertreiben, das ganze wurde gefilm von RTL Nord.

Unterstützt den Widerstand gegen den Flughafenausbau in Braunschweig!